Serial Experiments Lain Vol.1/4
| Originaltitel: |
serial experiments lain |
Wichtige Links
Verwandte Titel
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| Genre: |
Drama, Sci-Fi |
| Altersfreigabe: |
FSK-12 |
| Label: |
SPVision |
| empf. VK: |
19,95 € [Bei Anime-Versand kaufen] |
| EAN-Nummer: |
X-693723-903387 |
| Spieldauer: |
108 Minuten |
| Releasedatum: |
09/2004 |
| Bewertet durch: |
Andreas "Aijinn" Janne |
Technische Ausstattung der DVD
| Bildformat: |
4:3 |
|
Videostream: |
6,48 MBit/s, PAL, 720 x 576 |
| Tonformat: |
Japanisch, Dolby Digital 2.0
Deutsch, DTS 5.1
Deutsch, Dolby Digital 5.1 |
|
Audiostream: |
224 / 768 / 448 kBit/s |
| Untertitel: |
Deutsch |
|
User-Prohibits: |
nein |
| Regioncode: |
RC2 |
|
DVD-Typ: |
DVD-9 (6770 MByte belegt) |
| |
Ausführliche Beschreibung
Covertext
Computer, das Netz, virtuelle Realitäten – die 13jährige Lain hat mit all dem nichts zu tun. Das verschlossene und schüchterne Mädchen träumt sich durch den Tag, bis zu dem Zeitpunkt als eine Mitschülerin Selbstmord begeht. Tage später werden im Nanem der Toten Mails an die Klasse verschickt und so schaltet Lain zum ersten Mal ihren Rechner ein. Von nun an führt kein Weg zurück, denn sie wird hineingerissen in die Netz-Welt "The Wired", auf der Straße von fremden Männern verfolgt und stößt auf eine seltsam mächtige Hacker-Organisation. Für Lain hinterlässt die Welt jenseits des Bildschirms mehr und mehr Zeichen in der Realität – und noch immer ist nicht geklärt, ob eine Tote vielleicht doch Mails schreiben kann.
Bild (5 Punkte)
Das Bild ist nahezu optimal. Die Konturen sind scharf, die eigenwilligen Farben kräftig und Fehler sucht man als Zuschauer vergebens, sowohl auf dem PC als auch auf dem Fernseher.
Ton (4 Punkte)
Alle drei enthaltenen Tonspuren sind frei von Fehlern. Bei der DTS- und der normalen 5.1-Fassung, handelt es sich erwartungsgemäß um simple Upmixe. Normale Umgebungsgeräusche wurden mit ein wenig Hall versehen, die Sprache kommt fast ausschließlich aus dem Center, und Effekte sowie die Musik wurden auf alle Boxen verteilt. Besonders bei letzterer kann der Subwoofer dann auch öfter mal zeigen, was in ihm steckt. Generell läßt sich sagen, dass die DTS-Fassung etwas transparenter klingt als die Dolby-Spur. Die japanische Originalspur kommt mit reinem Stereo-Ton aus, welcher im Rahmen seiner Möglichkeiten ein recht gutes Klangbild erzeugt.
Untertitel (3 Punkte)
Die Untertitel sind weiß und haben eine schwarze Outline. Dadurch sind sie auf jedem Untergrund hervorragend lesbar. Das Timing ist ebenfalls korrekt, und Fehler, egal welcher Art, konnte ich nicht ausmachen. Der Song des Vorspanns wurde nicht untertitelt, genauso wenig wie der des Abspanns. Die Credits stammen von der amerikanischen Fassung.
Erfreulich ist, dass die bunten Texttafeln, die von Zeit zu Zeit auftauchen ebenfalls übersetzt und perfekt integriert wurden. So erscheinen sie in der Originalfassung mit (untertitelten) japanischen Schriftzeichen, in der synchronisierten Version jedoch auf deutsch. Selbstverständlich wurde bei einer Serie wie "Lain" sorgsam darauf geachtet sämtliche Displays, Schilder, und ähnliches mit Untertiteln zu versehen.
Synchro (4 Punkte)
Beide Sprachfassungen wissen zu überzeugen. Die deutsch synchronisierte Version ist sehr professionell gemacht. Die Sprecher, allen voran Manja Doering als Titelheldin, synchronisieren ihre Rollen durchaus glaubhaft. Schön ist es auch, dass bekannte Sprecher, wie Detlef Bierstedt (G. Clooney) verpflichtet werden konnten. Einen Wermutstropfen gibt es jedoch, und bis jetzt kann ich mir diesen Umstand noch nicht so recht erklären: Sonja Scherff, die Sprecherin von Alice (die in dieser Rolle wirklich glänzt), wurde doppelt besetzt. Vielleicht löst die Geschichte dieses Rätsel ja selbst auf.
Nichtsdestotrotz ziehe ich die Originalfassung vor. So ausgezeichnet unsere Landsleute ihren Job auch machen, schafft es die japanische Version eine Atmosphäre aufzubauen, die unvergleichlich ist. Ob einem nun die Stimmen gefallen oder nicht, aber einige Charaktere kommen im Original einfach noch verrückter (und das meine ich wirklich im psychologischen Sinne des Wortes) rüber.
- Lain: Manja Doering - Card Captor Sakura = Sakura; Krieg der Sterne 2= Königin Amedala
- Alice/Myumyu: Sonja Scherff - Feststimme von Mena Suvari und Christina Ricci; Digimon=Sora
- Jyuri: Rubina Kuraoka - X-Serie= Yuzuriha; Astroboy=Astroboy; Yugioh=Tea
- Reika: Marie-Luise Schramm - Digimon = Kari; Dr. Slump = Arale
- Yasuo: Detlef Bierstedt - Feststimme von George Clooney
- JJ: Tim Sander - Bekannt aus vielen dt. Fernsehproduktionen, u.a.GZSZ; 18-Allein unter Mädchen=Maus
- Lieferant: Gerrit Schmidt-Foß - Feststimme von Leonardo diCaprio, Fuma in der X-Serie; Yugioh=Kaiba
- Navi 1: Daniela Reidis - Mila in Mila Superstar, Digimon - Piyomon
- Navi 2: Martina Treger: Lois (Jane Kaczmareck) in Malcolm mittendrin... Teresa in Arjuna
- Chisa: Antje von der Ahe - u.a. Stimme von Penelope Cruz; Faye Valentine - Cowboy Bebop
- Mika: Diana Borgward: Card Captor Sakura - Kero-Chan, Dharma und Grag - Dharma (Jenna Elfman)
- In weiteren Rollen: Robin Kahnmeier, Ricardo Richter, Sven Plate, Stefan Staudinger, u.v.m.
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich beim Studio Brandtfilm für die Bereitstellung dieser ausführlichen Liste bedanken, genauso wie bei Katsuhisa, der diese für uns besorgt hat.
Menüs (5 Punkte)
Das Menü empfinde ich als sehr gut gelungen. Eine kurze Animation, die gleich deutlich macht, um welches Genre es sich bei "SEL" handelt, führt zu einem einfachen, aber auch fehlerfreien Hauptmenü. Ein Artwork von Lain sowie ein durchweg animierter Hintergrund zieren das Ganze. Die Gliederung ist denkbar unkompliziert und die Abläufe erfolgen zügig. Schön und praktisch, was will man mehr?
Extras (2 Punkte)
Naja... etwas merkwürdig mutet es schon an, dass die deutschen Untertitel als Extra auf der Hülle angegeben werden, oder? Ich beziehe diese auch nicht in die Wertung ein, schon allein, weil es ja dafür eine separate Kategorie gibt. Ansonsten bietet Volume 01 die Opening Sequenz ohne Credits und einige Settai Skizzen in einer Gallerie, sowie die üblichen Trailer für weitere Titel von SPVision.
Das Non-Tel-Opening ist extrem schön anzusehen, auch schon in der Serie. Animation und Musik passen einfach ideal zusammen. Die Settai Gallerie scheint etwas "misslungen" zu sein, denn auf meinem Fernseher, wie auch auf dem PC Bildschirm, waren die schwarz/weißen Bilder sehr schlecht zu erkennen.
Verpackung (3 Punkte)
Die DVD wird in einer normalen DVD-Hülle geliefert, welche von einem Pappschuber umgeben wird. Dieser ist im Design identisch mit dem Inlay der Hülle. Die Mechanik, welche die DVD hält ist die gleiche wie bei den Hüllen von Slayers Next, doch nach anfänglicher Panik stellte ich erleichtert fest, dass sie hier sehr gut funktioniert. Darüberhinaus befindet sich im Inneren noch ein einzelnes Blatt, welches die Kapitel der DVD auflistet. Sämtliche Motive sind überaus ansprechend gestaltet und entsprechen dem Grundton der Serie.
Der Film (5 Punkte)
!!! W A R N U N G !!!
Der folgende Abschnitt kann Informationen enthalten, welche der Handlung des Filmes vorgreifen.
Layer 01: WEIRD
Ein dunkelhaariges Mädchen stürzt sich vom Dach eines Gebäudes, mitten in einer Einkaufsstraße Tokyos; sie lächelt zufrieden kurz vor der Tat. Einige Tage später gibt es einen Aufruhr in der Schule, auf die Lain geht: Mehrere Schüler haben eine Email von der Toten erhalten. Lain weiß davon nichts: Sie hat mit Computern und Technik nichts am Hut. Allerdings wird sie neugierig, und so muss sie feststellen, dass auch auf ihrem Rechner eine Nachricht eingegangen ist, in der die kürzlich Verstorbene erklärt, dass sie nur ihren Körper verlassen hat, und im Netz weiterlebt. Um mehr herauszufinden, bittet das schüchterne Mädchen seinen Vater um einen besseren PC. Am Tag darauf hält die Bahn, mit der Lain zur Schule fährt, überraschend an. Nur sie erkennt, was geschehen ist: Blut tropft von den Leitungen! Verschiedenste Eindrücke und Visionen stürzen auf Lain ein, und so muss sie direkt miterleben, wie ein weiteres Mädchen sein Leben beendet hat, indem es sich vor einen fahrenden Zug stellte. Doch war es wirklich so glücklich dabei, wie es äußerlich den Schein hatte? Lain erwacht schweißgebadet in ihrer Schule. Auf dem Heimweg begegnet sie Chisa, dem ersten Selbstmordopfer, und muss sich langsam fragen, ob sie an eine virtuelle Existenz in der Welt des Netzes, genannt "The Wired", glauben kann.
Layer 02: GIRLS
Ein Mädchen taucht in einem angesagten Club auf, das Lain bis aufs Haar gleicht, ausgenommen ihrer Garderobe und ihres Benehmens. Mehrere Menschen sehen sie, nicht nur die Freundinnen der echten Lain, sondern auch ein junger Mann, der ein Präparat einnimmt, das sich Accela nennt. Diese Droge, welche eigentlich eher ein Miniaturcomputer als eine chemische Substanz ist, verursacht eine scheinbare Beschleunigung des Bewusstseins. Als Lain am nächsten Tag zur Schule geht, lauern nicht nur ihre Freundin nach ihr, um die Wahrheit zu erfahren. Auch ein zwielichtiger Typ beschattet das unschuldige Kind. In der Schule hat Lain erneut Visionen. Sie sieht unheimliche Lichtgestalten und begegnet erneut dem Geist eines verstorbenen Mädchens, dessen Gesicht gleichzeitig fröhlich und grauenhaft schmerzverzerrt aussieht. Zu Hause wird derweil Lains neuer NAVI geliefert, den der gesprächige Lieferant beinahe neidisch beäugt. Nach dem ihr Vater das Setup gemacht hat, erhält Lain einen Anruf von Alice. Sie und ihre Freundinnen erwarten Lain in dem Club, in dem sie angeblich gesehen wurde. Als Lain auch dort aufkreuzt beginnt eine Schießerei. Der Junge, der das Accela genommen hatte, feuert wild um sich. Alle fliehen, bis auf Lain. Sie ist nicht vom Fleck zu bewegen und starrt den Schützen mit eiskaltem Blick an. Dieser erkennt etwas in ihr, das ihn in Panik ausbrechen und mit seiner Waffe mitten auf ihre Brust zielen lässt. Doch Lain ist wie ausgewechselt. Mit versteinerter Miene geht sie auf ihr Gegenüber zu und ein einziger Satz von ihr genügt, um ihn sich selbst erschießen zu lassen.
Layer 03: PSYCHE
Da Lain Zeugin eines Gewaltverbrechens wurde, muss sie zu einem Verhör bei der Polizei. Doch auch hier zeigt sie sich noch äußerst regungslos, zumindest in emotionaler Hinsicht. Man fährt sie nach Hause, doch dort ist niemand. Lain setzt sich vor ihren NAVI und schläft ein. Als sie kurz darauf wieder aufwacht, schaut sie noch einmal, ob jemand zu Hause ist, doch sie ist nach wie vor allein. So legt sie sich schlafen. Als sie am Morgen darauf zu spät erwacht, kritisiert ihre Mutter lediglich, dass sich so etwas für eine Schülerin der Mittelschule nicht gehört. Dass ihre eigene Tochter in Lebensgefahr war, scheint sie nicht zu kümmern. Mittlerweile hat sich ein schwarzes Auto vor Lains Zuhause postiert. In der Bahn beginnt Lain die Stimme des Gottes der "Wired" zu hören, und auch in der Schule wird sie wieder heimgesucht. Sie erblickt Chisas Geist, der ihr die Umstände ihres Selbstmordes erklärt, doch Lain bekommt Angst.
Obwohl am vorangegangenen Abend ein Mann gestorben ist, verläuft das Leben in der Schule völlig normal. Lain findet einen Psyche-Prozessor, der ihr unbegrenzten Zugang zur "Wired" gewährt in ihrem Schuhfach. Um Informationen zu bekommen wendet sie sich an eine Gruppe von drei Kindern, die im Club abhängen, in dem auch sie in der letzten Nacht war. Überall scheint man sie zu kennen. Kann es sein, dass eine andere Lain im "Wired" existiert? Mika, Lains Schwester begegnet den Herren in Schwarz, die ihr Haus observieren. Doch als sie es ihrer Mutter erzählen will, zeigt diese wieder einmal nicht die geringste Reaktion. Mika findet Lain entkleidet in ihrem Zimmer vor, wie sie dabei ist den Psyche in ihren NAVI einzubauen, doch auch sie beginnt Dinge zu sehen, die nicht real zu sein scheinen.
Layer 04: RELIGION
Lains Zimmer, das einst nur spartanisch eingerichtet war, ist voll mit Computern und Bauteilen, die sie für die Modifizierung ihres Navi braucht. Mika fällt natürlich die Veränderung im Verhalten ihrer Schwester auf, doch ihre Mutter reagiert wie üblich nicht auf diese Warnung, und ihr Vater beschwichtigt sie. Szenewechsel: Ein junger Mann läuft schreiend vor Angst auf seine Wohnung zu, doch es gelingt ihm nicht die Tür zu öffnen. Sein Verfolger kommt näher, doch es ist lediglich ein kleines Mädchen mit lachendem Gesicht. Es erreicht den Jungen, der in panisches Geschrei ausbricht. Immer mehr Schüler begehen Selbstmord und Lain findet im "Wired" heraus, dass alle Toten in ein Spiel namens "Phantoma" involviert waren. Also beginnt sie erneut zu recherchieren, wobei sich ihr virtuelles Ich selbstständig auf die Reise zu machen scheint und zuerst den DJ aus dem Club "Cyberia" und dann einen weiteren Verfolgten befragt. Dieser neue Junge findet sich ständig im Dungeon des Spiels wieder und wird ebenfalls von einem kleinen Kind verfolgt, doch er lädt eine virtuelle Waffe und feuert wie ein Wahnsinniger ab. Der Erfolg erstreckt sich auf beide Welten. Lains Vater warnt seine kleine Tochter davor das Netz und die Realität zu verwechseln, doch sie widerspricht ihm, und deutet an, dass sie bald voll in die neue Welt eintreten wird, dank der Umbauten, die sie an ihrem Rechner vorgenommen hat. Zudem entdeckt Lain einen Namen im "Wired": Die "Knights", eine mächtige Hackerbande, die für "Phantoma" verantwortlich sein sollen. Doch gerade als sie wieder in die Welt des Netzes eintauchen will, bemerkt Lain zwie Lichtpunkte in ihrem Zimmer. Ihre Beobachter in schwarz spähen nachts in ihr Zimmer. Sie wird wütend und lässt nur mit der Kraft ihres Willens die Nachtsichtgeräte der beiden explodieren. Ihr Navi kommentiert dieses Ereignis mit "Eindringlinge abgewehrt!".
...to Be continued...
Bemerkungen
Hauptsächlich überzeugt diese erste DVD durch ihr außergewöhnliches Programm. "Serial Experiments Lain" ist ein "Ausnahme-Anime", der seinesgleichen sucht und am besten von jedem Zuschauer auf eigene Weise interpretiert werden sollte. (Die Inhaltsangaben sind daher nur meine eigene Version des Gesehenen, obwohl ich mich bemüht habe, objektiv zu bleiben. Falls jemand Fehler darin entdeckt, können wir diese ja gern im Forum ausdiskutieren.) Es gibt jedenfalls mehr als genug, was man entdecken kann!
Beim Abspielen der DVD auf einem DVD Player sind mir kurze "Ruckel" aufgefallen, die immer nach den bunten Texttafeln auftreten. Ich vermute, dass das am Wechsel des Layers der DVD liegt. Außerdem war in drei von vier Episoden das Symbol für den Sichtwinkel zu sehen, welches sich auch nicht abschalten ließ. Da ich diese Fehler aber nicht auf dem PC feststellen konnte, und das möglicherweise nur eine Schwäche des von mir verwendeten Geräts ist, ziehe ich in der Wertung keinen Punkt dafür ab, möchte aber sicherheitshalber darauf hinweisen. Erfreulich ist, dass sowohl die Hinweise zum Copyright als auch die Labeltrailer überspringbar sind. Die Sprache lässt sich ebenfalls jederzeit ändern, und die Untertitel problemlos hinzu- oder wegschalten. Allerdings muss man beachten, dass ein Wechsel bei laufendem Programm nicht die Sprache der erwähnten Texttafeln ändert. Dieses Funktioniert nur, wenn man die entsprechende Option im Menü wählt.
Ansonsten bleibt nur zu sagen, dass das Projekt BOA für "Lain" einen wunderbaren Song für das Opening abgeliefert haben, der sich "Duvet" nennt. Ansonsten geht die Serie mit dem Thema Musik auf eigene Weise um, wie sich beim Anschauen sehr leicht erkennen lässt. Alles in allem ein guter Auftakt für eine ungewöhnliche Serie.
Wir danken SPVision für die Bereitstellung eines Reviewexemplars.
Technische Basis für den Review
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| TV: | GRUNDIG ST - 72 600 TOP |
| DVD-Player: | REDSTAR 231G |
| Verstärker: | --- |
| Boxen: | --- |
| Computer: | GERICOM Webshox Per4mance 1620 Pentium IV, 1.6 GHz, 256 MB RAM, 20 GB HDD, Grafikkarte: SiS 650, POWER DVD |
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05-11-2004 | © 2003-2009 by Anime auf DVD
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