Planetes Vol.3/6
Technische Ausstattung der DVD
| Bildformat: |
16:9 |
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Videostream: |
6,87 MBit/s, PAL, 720 x 576 |
| Tonformat: |
Japanisch, Dolby Digital 2.0
Deutsch, Dolby Digital 2.0
Englisch, Dolby Digital 2.0
Französisch, Dolby Digital 2.0 |
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Audiostream: |
192 kBit/s |
| Untertitel: |
Deutsch, Englisch
Französisch, Italienisch
Polnisch, Holländisch |
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User-Prohibits: |
ja (Copyright, Labeltrailer) |
| Regioncode: |
RC2 |
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DVD-Typ: |
DVD-9 (7103 MByte belegt) |
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Ausführliche Beschreibung
Covertext
Das Jahr 2075. Der Weltraum ist voll von allem möglichen Schrott: ausrangierte Satelliten, Bruchstücke von Raumschiffen oder Raumstationen. All diese Reste stellen eine potentielle Gefahr für die im Weltraum verkehrenden Raumschiffe dar. Mehrere Teams mit Weltraummüllsammlern wurden gegründet, damit der Müll eingesammelt und der Weltraum gereinigt wird - die Sektion Debris.
Nach zahlreichen Bombenattentaten kehrt Fee schließlich früher nach ISPV-7 zurück als geplant. Auf einem Missions-Flug macht die Toybox einen Satelliten ausfindig, der eine Nachricht der Space Defense Front aussendet. Es handelt sich um eine Warnung vor der baldigen Zerstörung von ISPV-7. Fee macht sich daraufhin auf die Suche nach der Bombe, welche die Raumstation zerstören soll.
Bild (5 Punkte)
Die Bildqualität ist dieses Mal etwas besser als bei den beiden vorherigen Scheiben und kann somit knapp auf die fünf Punkte springen. Knapp, da das Schlieren nach wie vor sichtbar ist, jedoch nur relativ selten auftritt. Die Unschärfe sucht man allerdings vergebens.
Ton (3 Punkte)
Bei der Tonabmischung hat man sich etwas zurück gehalten. Und so liegt dieser nur in Dolby Digital 2.0 vor. Da die Serie jedoch nicht auf Effekte ausgelegt und eher ruhig gehalten ist, fällt einem dies nicht sonderlich negativ auf. So lässt sich das Ergebnis als ordentlich bezeichnen, mehr aber auch nicht.
Untertitel (5 Punkte)
Gleich fünf verschiedene Sprachfassungen finden sich auf der DVD wieder. Die Untertitel sind in weiß mit schwarzer Outline und immer gut zu lesen. Auch das Timing passt und von Dubtitles keine Spur. Schön, dass man auch die Lieder und Schriften übersetzt hat.
Synchro (5 Punkte)
Anders als bei der ersten Ausgabe, ist dieses Mal die italienische Synchro nicht mehr mit von der Partie. Jedoch soll eine genauere Betrachtung der deutschen Fassung ausreichen. Zuvor noch ein paar Worte zum japanischen Original, denn dieses ist wie so oft sehr gelungen und weiß zu überzeugen. Vor allem im Audiokommentar kommen die Sprecher sehr sympathisch rüber. Doch nun zur deutschen Bearbeitung. Zunächst fällt auf, dass man viele bekannte Sprecher eingesetzt hat. Diese verrichten ihren Job mehr als nur ordentlich und verleihen der Serie die nötige Atmosphäre, obwohl der Sprecher von Hachimaki anfangs ungewohnt klingt. Doch dies gibt sich nach ein paar Minuten. Am stärksten kann aber Jill Böttcher als Tanabe überzeugen, bringt sie doch den Charakter sehr glaubwürdig rüber. Bei dieser Scheibe fällt leider etwas negativ auf, dass man Fabian Hollwitz nahezu in jeder Folge in einer Nebenrolle hört. Zwar nicht sonderlich störend, hätte man aber vermeiden können.
Synchronstudio: Elektrofilm Postproduction Facilities GmbH
Die Charaktere und ihre Synchronsprecher in alphabethischer Reihenfolge:
Menüs (4 Punkte)
Extras (4 Punkte)
- Sound Comics: 3&4 (Wie der Name sagt, eine Art Hörpsiel) {6:49}
- Episode 10 mit Audio-Kommentaren (Kommentarspur zu Episode 10) {25:00}
- Episode 12 mit Audio-Kommentaren (Kommentarspur zu Episode 12) {25:00}
- Vorstellung der Charaktere (Infos über Kao Chenshin, Nono, Dolf Azaria und Lucy Ascam)
- Vorspann ohne Credits (Opening ohne lästige Texteinblendungen) {3:05}
Verpackung (2 Punkte)
Bei der Verpackung hält man sich an die Norm, und so kommt die DVD in einer durchsichtigen Amarayhülle daher. Auf dem Cover sieht man Fee. Bei der Rückseite hält man sich ebenfalls eher zurück. So bekommt man neben dem Covertext und vier Screenshots noch diverse DVD-Angaben. Leider sucht man nach einem Booklet vergebens, jedoch gibt es auf der DVD-Innenseite Charakterinfos zu "Fee Carmichael" und "Yuri Mikhailokov".
Der Film (5 Punkte)
!!! W A R N U N G !!!
Der folgende Abschnitt kann Informationen enthalten, welche der Handlung des Filmes vorgreifen.
Phase 10: Sternennebel am Himmel
Um ein Haar hätte Ai fast Hachimaki umgebracht, weil sie beim Einsammeln von Weltraummüll nicht ganz bei der Sache war. Dies hält er ihr auch vor, jedoch ohne zu wissen, warum Ai überhaupt so durcheinander ist. Ihr geht nämlich die Geschichte mit Hachimakis altem Lehrer, welcher zugleich sein größtes Vorbild ist, nicht mehr aus dem Kopf. Auch Yuri beschäftigt die Tage etwas und er forscht eifrig in den Bergungslisten anderer Firmen, um den Kompass seiner verstorbenen Frau wiederzufinden. Und das sollte schneller sein, als er glaubt, denn bei einem Einsatz ist dieser zum Greifen nahe. Allerdings werfen ihn herumfliegende Trümmer aus der Flugbahn und es liegt an Hoshino und Ai ihm zu helfen, bevor er in die Atmosphäre eintritt und somit verloren ist.
Phase 11: Limit
Ein Firmenchef aus El Tanika ist zu Besuch, um seinen Raumanzug zu verkaufen. Doch anfangs will ihn keine Abteilung testen. Und so macht sich der Mann zu seiner Rückreise auf. Hachimaki hat jedoch Interesse an diesem Anzug und möchte ihn ausprobieren. Claire Rondo übernimmt die Leitung dieser Tests. Leider muss Ai ihre Verabredung mit einem Freund von Hachimaki wegen diesen Versuchen absagen. Die Basics konnte der Anzug bestehen und nun folgen nur noch die praktischen Anwendungen im Weltall, allerdings kommt es dort zu einem unvorhergesehenen Zwischenfall und der Firmenchef soll vorerst in Schutzgewahrsam genommen werden, was Claire aber so ohne weiteres nicht hinnehmen will.
Phase 12: Ein bescheidener Wunsch
Da die Toybox gewartet wird, haben die Mitarbeiter eine Weile Pause. Ai hat sich sogar frei genommen, um sich für ihr Rendezvous ein neues Kleid zu kaufen. In der Zwischenzeit muss Lucy unbedingt mit Hachimaki sprechen und die beiden verabreden sich. Sie bittet ihn, dass er sich an Ai ranmacht, um somit ihre Chancen bei Hachimakis Freund zu steigern. Dieser ist von dieser Idee jedoch gar nicht begeistert und willigt nur murrend ein. Ai belauscht zufällig einen Teil dieses Gespräches und ist dann im Glauben, dass zwischen Lucy und ihm etwas läuft. Fei hingegen nimmt es mit ein paar Verrückten auf, die die Menschen wieder aus dem Weltall und zurück auf die Erde bringen wollen, denn die Bombenanschläge dieser Terroristen stellen eine Gefahr für ihre Rauchgewohnheiten dar und das kann sie einfach nicht akzeptieren.
Phase 13: Eine Rakete in der Landschaft
Urlaubszeit: Hachimaki besucht seine Mutter und seinen jüngeren Bruder. Mit dabei sind Ai und Yuri. Beim gemeinsamen Zusammensitzen stört eine Rakete seines Bruders die Kennenlernrunde. Ai und Hachimaki sollen fürs Abendessen einkaufen fahren. Dazu holt er sein altes Motorrad raus und nimmt Ai mit. Dort treffen sie auf einen alten Schulkameraden, der mittlerweile schon verheiratet ist und ein kleines Kind hat. Der hält Ai und Hachimaki fälschlicherweise für ein Paar und fragt, ob sie schon geheiratet haben, was den beiden etwas peinlich ist. Später fahren die beiden noch an den Strand und dort kommen sie sich etwas näher, aber leider stört eine weitere Rakete seines Bruders die traute Zweisamkeit.

Bemerkungen
Rauchen gefährdet die Gesundheit, und das nicht nur die Lunge, sondern noch so ziemlich alles, wenn der ganze Raucherraum weggesprengt wird. Das man da etwas genervt sein kann, wenn man daran gehindert wird eine zu rauchen, ist daher vielleicht verständlich. Zudem kommen sich Ai und Hachimaki etwas näher, auch wenn sich beide anfangs überhaupt nicht vorstellen können, den anderen auf irgendeine Art und Weise interessant zu finden. Auch über die tragische Vergangenheit von Yuris Frau erfährt man einiges und erklärt somit, warum er öfters zurückhaltend ist und was seine Gründe waren, um Weltraummülleinsammler zu werden.
Die DVD bietet die gewohnt gute Qualität und einiges an netten Extras. Doch sobald man den Silberling eingelegt hat, vergehen die vier Episoden leider viel zu schnell. Somit bleibt einem nichts anderes übrig als auf die nächste Scheibe zu warten.
Wir danken Anime Virtual für die Bereitstellung eines Reviewexemplars.
Technische Basis für den Review
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| TV: | Grundig Megatron 100Hz, 16:9, 71cm |
| DVD-Player: | Sony DVP LS785 V |
| Verstärker: | Sony STR-DB790 QS |
| Boxen: | Front: Magnat Vektor 6; Center, Rear, Subwoofer: Sony Surround System |
| Computer: | Fujitsu Siemens Amilo M3438G (17" Wide - 1,73 Ghz - NVidia GeForce 6800 Go - 1024 MB Ram), Power DVD 6.0, Boxen : Notebook an Stereoanlage |
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20-05-2006 | © 2003-2009 by Anime auf DVD
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