My-Hime Vol.5/6
Technische Ausstattung der DVD
| Bildformat: |
4:3 |
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Videostream: |
5,22 MBit/s, PAL, 720 x 576 |
| Tonformat: |
Japanisch, Dolby Digital 2.0
Deutsch, Dolby Digital 2.0
Englisch, Dolby Digital 2.0
Französisch, Dolby Digital 2.0
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Audiostream: |
192 kBit/s |
| Untertitel: |
Deutsch, Französisch
Englisch, Niederländisch |
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User-Prohibits: |
ja (Copyright, Labeltrailer) |
| Regioncode: |
RC2 |
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DVD-Typ: |
DVD-9 (7997 MByte belegt) |
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Ausführliche Beschreibung
Covertext
Manchmal sind Superkräfte ein Fluch ... Nachdem die HiMEs ihre Schule erfolgreich verteidigt und sich zusammengeschlossen haben, erfahren sie die Wahrheit über den HiME Stern - den Vorboten der Zerstörung - den nur sie sehen können. Nur eine HiME und ihr Kind können den Stern davon abhalten die Erde zu zerstören. Doch um dies zu erreichen, müssen die HiMEs und ihre Kinder gegeneinander antreten, bis nur noch eine einzige übrig ist. Jedoch bedeutet die Niederlage einer HiME und die Vernichtung ihres Kindes, dass die Existenz jener Person ausgelöscht wird, die der betroffenen HiME am Wichtigsten ist. Die Uhr tickt und alles gerät aus den Fugen, da einige der HiMEs dazu bereit sind alles zu tun, um am Ende die letzte Überlebende zu sein.
Bild (4 Punkte)
Das junge Produktionsalter (2004) der Serie macht sich im digitalen Transfer bemerkbar. Die DVD offeriert höchste Sauberkeit, satte und homogen verlaufende Farbflächen sowie einen minimalen Rauschanteil. Gegen aufploppende Artefakte ist die Kompression gegenüber der ersten DVD anfälliger geworden, sobald die Szenen überdurchschnittlich animiert sind, treten unschöne Verpixelungen auf. Bis auf einige wenige Einstellungen bietet sich ein kontinuierlich knackiger Schärfegrad an. Größere Probleme zeigen sich vorwiegend an den Konturen der Figuren, die über die gesamte Spielzeit regelmäßig unter dem "Sägezahneffekt" leiden und entsprechend kantig wirken.
Ton (3 Punkte)
Die deutsche Vertonung wirkt in den Dialogsequenzen seltsam flach und schwachbrüstig, wobei es noch einmal innerhalb der Synchronisation zu differenzieren gilt. Sprachaufnahmen wie die von Dirk Meyer klingen im Vergleich mit denen seiner Kollegen und Kolleginnen entrückt, als hätte man den Akteuer aus dem hinteren Eck des Aufnahmeraumes seinen Text zitieren lassen. Insbesondere im direkten Zusammenspiel mit dem Soundtrack tritt die allgemeine Kraftlosigkeit des Tons deutlich zu Tage. Abgesehen von dieser akustischen Unstimmigkeit ist die Qualität anstandlos, auffällige Störungen (Rauschen, Aussetzer, etc.) konnten nicht entdeckt werden. Auf räumliche Spielereien oder eine ausufernde Belastung des Heimkino-Equipments verzichtet My-HiME trotz stimmiger Musik und reichlich Action. Alle verfügbaren Sprachfassungen wurden nur im normalen Stereo-Format erstellt, einen nachträglichen Upmix durchlief die deutsche Tonspur ebenso wenig.
Untertitel (4 Punkte)
Die sprachliche Vielfalt der Tonformate beeinflusst gleichzeitig den Umfang der Untertitel. Bis auf die niederländische Fassung besitzen die integrierten Sprachen zwei Schriftspuren, die für das japanische Original konzipiert lückenlos übersetzen, oder nur die Dialog unabhängigen Schriften klären. Letztere Option, die Label-übergreifend immer angeboten werden sollte, ist in erster Linie von Bedeutung, wenn die Serie in der eigenen Muttersprache erlebt wird. Allerdings vermisst man eine lückenlose Erhellung, ebenso auf eine Übersetzung des Openings und Endings wurde irritierenderweise ab Volume 2 ausgepart. Und das obwohl die erste DVD dieses Feature bereits beinhaltet und eine Übertragung leichtes Spiel gewesen wäre. Abgesehen von diesem kleinen geleisteten Fehltritt weisen die vom deutschen Dub relativ autarken Untertitel ein sauberes Timing auf und sind durch die dicke, weiße Schrift inklusive schwarzer Outline deutlich lesbar.
Synchro (3 Punkte)
Konnte bereits die erste DVD bezüglich der deutschen Sprachspur keineswegs überzeugen, enttäuscht die Produktion auch weiterhin. Anime auf DVD ist nun nach unserer Auffassung nicht gerade dafür bekannt, pedantisch nach den winzigsten Fehlern und Unstimmigkeiten zu fahnden und sie mit rücksichtsloser Genugtuung hemmungslos abzustrafen. "Irren ist menschlich", erinnert uns eine altbekannte Weisheit, und es ist auch allgemein bekannt, dass der deutsche Anime-Konsummarkt trotz des Aufschwungs der letzten Jahre verhältnismäßig überschaubar ist (aktuell wird eine negative Entwicklung der Verkaufszahlen registriert). Trotzdem, oder gerade vielleicht deswegen mit Hinblick auf den letzten Punkt, rechtfertigen die aktuellen Umstände in keinster Weise eine derart lieblose Konvertierung, wie sie mit My-Hime vorliegt. Gängige Marktstandards werden hier ebenso unterminiert, wie die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden nach qualitativer Wertarbeit ignoriert werden.
Selbstverständlich kann das vorliegende Produkt mit positiven Aspekten trumpfen, allerdings in marginaler Form. Diverse Sprecher/innen verfügen über reichlich Erfahrung und gelten im Allgemeinen als versierte Vertreter ihres Fachs. Doch welchen Nutzen kann eine Synchronisation davontragen, wenn nur ein Bruchteil davon effektiv und sinnvoll eingesetzt wird. Darüber hinaus engagierte Circle of Arts allem Anschein nach eine Reihe zweitklassiger Laiensprecher, die trotz aller Bemühungen, die sich ansatzweise herausfiltern lassen, ihre zugewiesenen Rollen kaum mit Leben füllen können. Unter dieser Fehlleistung seitens der Regie leidet jegliche Authentizität, die intendierte Atmosphäre wird leichtfertig zerstört. In dieser Hinsicht wird die deutsche Riege nur noch von den englischen Kollegen abgehängt, die einen Totalausfall darstellen. Weitere Mängel treiben im Bereich der Namensaussprache und -gebung an die Oberfläche. Ersteres zeigt eine variantenreiche Inkonsequenz, jeder Sprecher konnte beinahe nach eigenem Ermessen die Aussprache frei wählen. Nebenbei wurde der Nachname "Tokiha" streckenweise in "Tohika" umgetauft, ohne dass es die Verantwortlichen korrigierten. Diese Fehler sind für gewöhnlich moderat abzukanzeln, aber hier unterstreichen sie zusätzlich den "Last-Minute-Charakter". Viel dramatischer als diese verzeihbaren Detailfehler ist die offensichtlich kopflose und kurzsichtige Besetzung von Akira, die eindrucksvoll demonstriert, wie wenig im Vorfeld recherchiert wurde.
Mit der Zuweisung einer markanten Jungenstimme für Takumis Zimmergenosse, hat sich das Studio in eine Sackgasse manövriert. Bei Volume 5 wird aus einem Verdacht nun eine unumstößliche Wahrheit. Circle of Arts bleibt bei Akira konsequent und setzt den männlichen Sprecher weiterhin ein. Die Beziehung zwischen den beiden Zimmergenossen wird jetzt einer unfreiwilligen Komik ausgesetzt und ad absurdum geführt. Damit geht die Auszeichnung für den größten Synchronisations-Fauxpas 2007 an das Bayerische Tonstudio. Vergangenes Jahr ging die Krone an Aaron Films, die Chobits jeglichem Charme beraubten.
Das japanische Original agiert dagegen weitaus souveräner und spielt die zahlreich versammelten Kollegen auf dieser DVD mit erschreckender Leichtigkeit an die Wand. Das emotionale Schauspiel überzeugt zu jeder Zeit, in jeder Situation und jeglicher Hinsicht. Aus diesem Grund erfolgt auch ein Resümee, das an dieser Stelle (Gott sei Dank) selten genug zu lesen ist: Gebt den japanischen Seiyuus den Vorzug. Dann bleibt man vom man fabrizierten Murks der westlichen Nationen verschont und erlebt die Bandbreite an Gefühlsausbrüchen in vollen Zügen.
Synchronstudio: Circle of Arts
Die Charaktere und ihre Synchronsprecher in alphabethischer Reihenfolge:
Menüs (4 Punkte)
Extras (3 Punkte)
- Mini-Episoden
- Produktionsskizzen
- Blank Opening und Ending
- Trailer
Neben zahlreichen Produktionsskizzen von den Handlungsträgern und -schauplätzen wurden vier Mini-Episoden in den Bonusbereich gepresst. Kaum die Laufzeit von knapp einer Minute überschreitend, gehen die Kurztakes keiner erwähnenswerten Handlung nach und verstehen sich zweifelsohne als kleines Fanservice-Geschenk. Leider ohne Übersetzung der zugehörigen Schriften. Obligatorisch für jede Anime-DVD-Erscheinung: das von störenden Credits bereinigte Intro und Outro. Zu guter Letzt wurde noch ein Trailer auf den Silberling gepresst.
Verpackung (2 Punkte)
Die dezent anmutige Front wirkt mit dem üppigen Einsatz melancholischer Grau-und Grüntönen erheblich niederschlagender als es bei den ersten Motiven der Fall war. Wie üblich lockt die Rückseite mit zahlreichen optischen Impressionen, einer knappen Zusammenfassung der Geschehnisse und den technischen Aspekten. Im Innenraum bleibt die Lage unverändert und folgt dem seit Volume 2 eingeleiteten Trend: Kein Booklet, kein Ersatz, nur das unendliche Weiß der Amarayverpackung.
Der Film (4 Punkte)
!!! W A R N U N G !!!
Der folgende Abschnitt kann Informationen enthalten, welche der Handlung des Filmes vorgreifen.
Episode 17: Täuschende Lippen
District Ones Pläne wurden erfolgreich vereitelt. Eigentlich ein Grund zum ausgelassenen Feiern, schließlich war die Sache damit glimpflich ausgestanden. Das Schicksal aber sieht für HiME eine noch größere und sehr viel grausamere Herausforderung vor. Nagi persönlich eröffnet den verblüfften Mädchen Ungeheuerliches. Der rote Stern, den ausschließlich HiME sehen können, nimmt direkten Kurs auf die Erde und droht diese zu vernichten. Nur eine HiME kann den Vorboten des Todes stoppen und die Menschheit vor der Auslöschung retten. Um die letzte Hoffnung der Menschen auszuwählen gibt es nur einen Weg: die HiME müssen sich solange duellieren, bis nur noch eine von ihnen übrig bleibt. Die damit verbundenen Opfer spotten jeder Grausamkeit. Noch glauben die Freundinnen dem Konflikt aus dem Weg gehen zu können, doch es gibt kein entrinnen...

Episode 18: Anfang
In ihrer pädagogischen Funktion versucht Midori nach Leibeskräften die versammelten HiME auf eine Linie zu trimmen. Einfach wird die anspruchsvolle Aufgabe nicht. Impulsiv und skeptisch wie eh und je, stiftet Nao Unruhe unter den Streiterinnen, indem sie Mai als mächtigste HiME anprangert und geheime Ängste schürt. Als wäre die internen Querelen nicht ausreichend, wurde Mai unerwartet von einer fremden HiME attackiert. Ihre Herkunft und Identität ist unbekannt, doch zweifellos hegt die rätselhafte Gegnerin einen persönlichen Groll gegen Mai und lässt sich keineswegs von derer naiven Friedensstiftung beeindrucken. Wie sehr sich die HiME auch anstrengen, den Konflikten auszuweichen, durch einen ausgeklügelten Komplott gelingt es destruktiven Kräften, die Freundinnen gegeneinander auszuspielen und das unaufhaltsame Rad des Schicksals in Gang zu setzen...

Episode 19: Labyrinth im Herzen
Zufällig lauscht Mai einem Gespräch zwischen Takumi und Akira. Mais kleiner Bruder sieht sich als unnötigen Ballast für seine große Schwester und sinniert unbedacht über seinen eigenen Tod. Im Eifer des Gefechts, wütend über diesen leichtfertigen Unsinn, gesteht Akira ihre liebevollen Gefühle und aktiviert ihre HiME-Kräfte. Diese zwei Informationen reichen aus, um Mai in ein Chaos der Gefühle zu stürzen. Was für eine Rolle spielt sie noch im Leben, wenn sie als die große, fürsorgliche Schwester keine Verwendung mehr findet? Noch mehr Schmerzen und Ratlosigkeit bereitet ihr die Tatsache, dass Akira in Wirklichkeit eine HiME und zu allem Überfluss in Takumi verliebt ist. Mai erkennt das Dilemma um die Überlebenschancen ihres geliebten Bruders. Diese makabere Gleichung kennt bei diesen Variablen nur eine Lösung...

Episode 20: Tanz des Feuers, Tränenreiches Schicksal
Die komplexen Ereignisse überschlagen sich rasant und hinterlassen ein Kraterfeld in der umliegenden Landschaft und in den verwüsteten Herzen der Beteiligten. Ziellos streift Mikoto, von Mai in einem verbitterten Moment verstoßen, umher und greift durch den Einfluss ihres mysteriösen Anhängers unkontrolliert die Children der HiMEs an. Akiras Beschützer Gennai fällt der schwarzen Klinge als erstes zum Opfer. Hilflos muss Mai mitansehen, wie sich ihr wertvoller Bruder in ihren verzweifelt ins Leere greifenden Händen auflöst. In diesem Augenblick sind alle Versuche, den drohenden Krieg der HiME abzuwenden, kläglich gescheitert...

Episode 21: Du, der Finstere, Zeit um weiterzukommen
Das HiME-Festival. Welch klangvoller und kultivierter Name für ein grausames Ereignis, das alle 300 Jahre stattfindet. Seit Jahrtausenden bereits kämpfen zwei Parteien um die Vorherrschaft auf der Erde. Gut gegen Böse, Licht gegen Schatten, die Kristall-HiME gegen den dunklen Prinzen. Letzterer platzierte seine Seele in Reitos Körper und versucht durch verschlagene Raffinesse Mai zu verführen. Da der Plan der Kristall-HiME, sich als Rektorin zu tarnen und schrittweise alle HiME an einem Ort zu versammeln, zu scheitern droht, greift sie eigenhändig ins Geschehen ein, um ein uraltes Ritual endgültig zu beenden...


Bemerkungen
Der Grausamkeit vorletzter Schluss
Bislang fischten die HiME, und auch der Zuschauer, eher im Trüben, was ihre irdische Bestimmung betrifft. Mit Pauken und Trompeten beendet Nagi die herrschende Unsicherheit und stürzt die mit außerordentlichen Kräften gesegneten oder verfluchten jungen Frauen in einen wahnwitzigen Konflikt. Die Freundinnen sind auf einen Schlag gezwungen, gegeneinander ins Gefecht zu ziehen, um die Retterin der Welt auszuknobeln. Aus Gefährtinnen werden urplötzlich erbitterte Feinde. Aus einer verantwortungsvollen Bürde wird himmelschreiende Ungerechtigkeit. Als wäre diese Wendung nicht erdrückend genug, sind die aus den Duellen resultierenden Konsequenzen für den jeweils Unterlegenen fatal.
Auf den ersten Blick trägt niemand ein körperliches Leid davon, ihr persönliches Leben ist gar nicht erst in ernster Gefahr. Jedoch tritt der Schaden unaufhaltsam im Hintergrund ein und hinterlässt verheerende Spuren im Herzen der Betroffenen. Während die Verlierer überleben, stirbt die liebste Person. Was am Ende bleibt, ist eine zerrissene Seele, die in ihrer ganzen restlichen Existenz unter unermesslichen Schuldgefühlen leiden wird. Gedemütigt, gepeinigt, jedem Lebenssinn beraubt. Eine seelische Grausamkeit für die Ewigkeit, die schlimmer ist als der eigene sofortige Tod. Dass die HiME trotz dieser erschreckenden Folgen nicht den pazifistischen Weg wählen können, verdanken sie der zynischen Absicherung der Autoren. Im Falle einer kollektiven Verweigerung, würde der die Erde bedrohende rote Stern den blauen Planeten schlichtweg zerstören. Damit würden nicht nur die engsten Angehörigen geopfert werden, sondern die gesamte menschliche Zivilisation. Damit erfolgt der automatische Zwang, dass kleinere Übel zu wählen. Postwendend wird ein aufrüttelndes Dilemma auf sarkastische Art und Weise gelöst.
Die Intention hinter diesem krankhaften Wettbewerb ist ein dramatischer Hochseilakt, der Plausibilität und Überzeugungskraft verlangt, und im Gegenzug ein Höchstmaß an Spannung und Dramatik offeriert. My HiMEs Konzept ist in diesem Punkt ein Paradebeispiel für schaurig inszenierten Nervenkitzel. Jede einzelne HiME besitzt einen solch essentiellen Geliebten, dessen Verlust unerträglich wäre. Jedes einzelne Mädchen hat deswegen einen nachvollziehbaren Grund, um um jeden Preis den unausweichlichen Zweikampf zu gewinnen. Den Skriptschreibern gelang es sogar, so manche Entschlossenheit überzeugend in latenten Wahnsinn zu verkehren. So kommt nicht nur die Hilflosigkeit der Kämpferinnen bezüglich einer alternativen Lösung zum Vorschein, sondern auch bittere Verzweiflung, die alle Bedenken über Bord werfen lässt und sanfte Naturen in rücksichtslose Furien verwandelt. Trotz anfänglicher Skepsis und Zurückhaltung. Trotz vehementen Appell an das sagenumwobene Prinzip Freundschaft und demonstrativ gelebter Normalität. Am Ende schlägt der ängstliche Egoismus jede tödliche Defensive nieder.
Die nervenzerreißende Spannung sowie die grandios arrangierte Dramaturgie bilden im Zusammenspiel mit den exzellenten Kampfchoreografien den Höhepunkt der gesamten Serie. Dass My-HiME dennoch nicht in die Analen der Anime-Geschichte eingehen wird, liegt an der fortlaufend hektischen Geschichtserzählung und einer teilweise wirren Konzeption. Leider kränkelt in der deutschen Fassung die emotionale Glaubwürdigkeit an einer schauspielerisch verklemmten Leistung.
Wir danken AL!VE AG für die Bereitstellung eines Reviewexemplars.
Technische Basis für den Review
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| TV: | Philips L9 Flatscreen 51cm |
| DVD-Player: | JVC XV-N212S |
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| Boxen: | Creative Inspire GD580 5.1 |
| Computer: | Fujitsu Siemens Amilo M6453G (14,4" - 1,83 Ghz - ATI X600 - 1024 MB Ram), PowerDVD 6,
Fujistu Siemens P19-2 |
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24-12-2007 | © 2003-2009 by Anime auf DVD
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